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Wissen · Energie & Frequenz

Solfeggio-Frequenzen erklärt: 528 Hz, 432 Hz und OM-Ton im Vergleich

Bestimmte Frequenzen tauchen in der Welt von Meditation und Klangheilung immer wieder auf. Aber was unterscheidet die Solfeggio-Frequenzen von der 432-Hz-Stimmung und dem OM-Ton? Hier kommt der verständliche Überblick.

Was sind Solfeggio-Frequenzen?

Die Solfeggio-Reihe ist eine Gruppe von Tönen, deren Ursprung auf alte Gesangstraditionen zurückgeführt wird. Jeder Frequenz wird ein eigenes Thema zugeschrieben:

528 Hz – die „Liebesfrequenz"

Der bekannteste Ton der Reihe. Ihm wird eine herzöffnende, regenerierende Qualität nachgesagt – daher auch der Beiname „DNA-Repair-Frequenz". Wissenschaftlich belegt ist das nicht, doch unzählige Menschen berichten von tiefer Entspannung und innerer Wärme. Ausführlich: 528 Hz – Bedeutung, Mythos und wie du sie erlebst.

432 Hz – die natürliche Stimmung

432 Hz ist keine Solfeggio-Frequenz, sondern eine alternative Kammerton-Stimmung (statt der üblichen 440 Hz). Sie wird als weicher, wärmer und natürlicher empfunden – ideal zum Runterkommen und für lange Meditationen.

Der OM-Ton (272 Hz)

Der OM-Ton entspricht der Silbe OM, dem Urklang vieler östlicher Traditionen. Er wirkt tief zentrierend und verbindet Meditation mit jahrtausendealter Praxis – „OM mani padme hum".

Welche Frequenz passt zu mir?

Die ehrliche Antwort: die, die dich berührt. Unsere Empfehlung:

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